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Gesicht-/Halsstraffung

Gesicht Lifting

Es gibt folgende Liftings:

SMAS- Lift:
Es ist das klassische Standard-Face-Lifting, das am häufigsten angewandt wird und am effektvollsten durch eine Anhebung der Wangen-Halskontur wirkt. Das ideale Alter für diese Operation liegt zwischen 45 und 55 Jahren. Bei dem Eingriff wird nicht nur die Haut geglättet, sondern auch die unter der Haut liegenden Schichten aus Muskulatur, Binde- und Fettgewebe gestrafft (die SMAS-Schicht: Superficial-Musculo-Aponeurotic System). Gleichzeitig wird die Halsregion durch eine Platysmaplastik korrigiert. Dabei werden die Halsmuskeln gestrafft. Die gestrafften Regionen werden mit Fäden befestigt, die Haut glatt gezogen und vernäht.

Mini-Lift (Mannequin-Lift):
Es die Basisoperation, geeignet für die jüngeren Frauen bis zum Alter von 40 Jahren, oft auch von Models beansprucht. Es wird dieselbe Schnitttechnik wie bei SMAS-Lift angewendet, in diesem Fall aber nur die Haut gestrafft. Dies hat auf das Mittel- und Obergesicht, den Bereich von Stirn und Augen, einen verjüngenden Effekt hat. Die Wirkung des Mini-Lift hält oft nur wenige Monate vor. Nasolabialfalten mildert das Mini-Lift nicht.

Midface-Lift:
Es hebt abgesunkenes Wangengewebe vom Unterlid aus nach oben und verbessert starke Nasolabialfalten und hängende Mundwinkel.

Masken- Lift oder subperiostales (Tiefenschicht-) Lifting:
Es basiert auf einer speziellen Technik, bei der ein Schnitt von innen durch den Mund gemacht wird, um die Wangen freizulegen. Haut, Gewebe und Muskulatur werden bis auf die Knochen abgelöst, um einen möglichst lang dauernden Effekt zu erreichen. Da diese Methode eine Reihe von Komplikationen nach sich ziehen kann und die Heilphase sehr lang ist, wird sie nur noch selten durchgeführt.

Endoskopisches Lifting:
Es ist die narbenärmste, hat aber auch eine sehr schwierige Technik. Mit ihr können die natürlichsten Ergebnisse erzielt werden. Dabei werden ausgehend von der Haargrenze kleine Schnitte von 1 bis 2 cm gemacht, damit das Endoskop und andere Mini-Instrumente unter die Hautweichteile eingeführt. Alle Operationsschritte lassen sich auf dem Monitor verfolgen. Auf diese Weise wird das abgesackte Gewebe wieder nach oben verlagert, die Haut wird automatisch straffer.

Endoskopisches Stirn- und Brauenlifting:
Vor allem Stirn und Brauen lassen sich optisch narbenfrei liften. Über 3 bis 6 kleine Einschnitte hinter der Haargrenze werden Spezialinstrumente unter die Stirnhaut geschoben, sie wird abgehoben, und die Stirnmuskeln werden teilweise entfernt. So werden die Falten geglättet, außerdem werden die Augenbrauen angehoben und der Blick öffnet sich. Der entstehende Hautüberschuss wird mit Hilfe von winzigen Schrauben in die behaarte Kopfhaut verlagert.

Lippen-Lifting:
Wenn der Abstand zwischen Oberlippe und Nase zu lang ist, reduziert man ihn durch einen unsichtbaren Schnitt am oberen Lippenrand oder auf Nasenhöhe. Bei einer schmalen Oberlippe wird ein Schnitt entlang der Lippenkontur gesetzt, ein zweiter für die neue üppige Form einige Millimeter darüber.

Hals-Lifting:
Häufig wird ein Face- Lifting mit einem Hals- Lifting verbunden. Es kann aber auch sein, das ein großes Face-Lifting verfrüht wäre, und ein relativ jünger Patient Fettablagerungen und Gewebeerschlaffung im Kinn- und Halsbereich haben. Dann kann das Doppelkinn unter dem Unterkiefer abgesaugt oder herausgeschnitten werden. Wenn außerdem die senkrechten Halsmuskeln hängen, kann auch das Muskelgewebe gestrafft werden.

Wichtig zu wissen:

Ideales Alter liegt zwischen 45 und 65 Jahren
Vier Wochen vor der Operation sollte man aufhören zu rauchen und Alkohol zu trinken. Zwei Wochen vorher keine Blutverdünnende Medikamente, wie z.B. Aspirin, mehr einnehmen. Schlafmittel nach Möglichkeit absetzen, um das Narkoserisiko zu senken. Einen Gesundheitscheck machen.

Risiken und Komplikationen:

Nach dem Eingriff ist das Gesicht geschwollen, Blutergüsse, Blaufärbungen im Wangen-, Hals-, Mundwinkelbereich, Taubheitsgefühl und Schmerzen treten vorübergehend auf.Sie klingen erst nach rund 3 Monaten ab.
Manchmal fallen die Haare im Schläfenbereich kurzzeitig aus. Selten sind die Blutergüsse so stark, dass sie operativ entfernt werden müssen.
Nekrose tritt vor allem bei starken Rauchern auf. Keloidbildung (wulstige Narben) ist Veranlagung. Selten kann es zu Schädigung von Gesichtsnerven kommen.Meistens wird eine Vollnarkose gemacht.

Operationsdauer: 3 bis 65 Stunden
Klinikaufenthalt: 2 bis 7 Tagen
Erfolgsdauer: 10 bis 15 Jahre