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Ober- und Unterschenkel

Eine Fettabsaugung an der Oberschenkelaußenseite (auch Reiterhosen genannt) ist die am häufigsten gewünschte Operationsregion.

Eine häufige Indikation ist auch die Fettabsaugung an der Innseite der Kniegelenke. Eine völlige Abflachung ist durch eine Fettabsaugung oftmals nicht möglich, weil darunterliegende Sehnen immer eine leichte Vorwölbung verursachen.

Abhängig von den vorhandenen Fettpolstern muss nahezu immer der umgebende Nahbereich bei einer Fettabsaugung am Oberschenkel mit modelliert werden. Häufig vorkommende Asymmetrien sollen ebenfalls in die Operationsplanung mit berücksichtigt werden.

Eine mäßige Hauterschlaffung kann in dieser Region toleriert werden, da die Straffungseffekte bei einer Fettabsaugung am Oberschenkel sehr ergiebig sind. Selbst eine vorhandene Cellulitis wird nahezu durch eine Liposuktion komplett beseitigt.

Die Fettabsaugung am Oberschenkel setzt eine sehr genaue Absaugvorgehensweise voraus, da hier infolge einer großflächigen anatomischen Situation Ungenauigkeiten einer Fettabsaugung schnell augenfällig werden können. Hier sind besonders wichtig, gleitende Übergänge
zur Umgebung perfekt auszuführen. Bei einer geringen Hauterschlaffung werden nahezu immer sehr gute postoperative Ergebnisse erzielt.

Fettabsaugungen am Oberschenkel können nahezu immer in Tumeszenztechnik mit begleitendem Dämmerschlaf durchgeführt werden.

Fettabsaugung Unterschenkel
Eine Fettabsaugung am Unterschenkel ist aufgrund der stark gekrümmten Flächen als eine schwierige Region zu betrachten. Die betroffenen Frauen und Männer stört fast immer der pfostenartige Eindruck, den die Unterschenkel auf den Betrachter machen. Es kann sowohl der gesamte Unterschenkel, als auch nur im Bereich der Fesseln abgesaugt werden. Wichtig ist immer die Proportionalität zum Oberschenkel zu berücksichtigen.

Bei dieser Region dürfen nur feinste Kanülen zur Anwendung kommen um ein gutes Ergebnis zu erzielen. Die Waden werden zum Ende der Operation in Bauchlage abgesaugt.

Der Eingriff kann problemlos in Tumeszenztechnik mit begleitendem Dämmerschlaf durchgeführt werden.

Postoperativ ist immer mit einer längeren Schwellungsphase zu rechnen, sodass die Kompressionsstrümpfe in der Regel länger als 4 Wochen getragen werden müssen.