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Lymphödemen

Ist der Abfluss über die Lymphe behindert, sammelt sich Flüssigkeit zwischen den Zellen. Die Störung kann angeboren sein (primäres Lymphödem) und in der Kindheit, Pubertät oder bis zu 35. Lebensjahr auftreten, in der Mehrzahl bei Frauen.

Die Lymphbahnen können aber auch durch Operationen, Krebserkrankungen und -behandlungen, Bestrahlungen, Infektionen sowie Venenerkrankungen geschädigt werden. Auch nach Nervenschädigungen wie zum Beispiel durch einen Schlaganfall, kann der Lymphabfluss gestört sein. Ebenso kann ein Tumor für ein Lymphödem am Bein verantwortlich sein. Eine weltweit verbreitete Ursache ist eine Infektion mit Fadenwürmern, Filarien.

http://www.apotheken-umschau.de/Beine/Geschwollene-Beine-und-Fuesse-Lympherkrankungen-53776_4.html

Im wesentlichen muss zwischen einem primären und einem sekundären Lymphödem unterschieden werden. Das primäre Lymphödem ist Folge einer vererbten Schwäche oder Nichtanlage (Atresie) der Lymphbahnen und manifestiert sich meist im dritten bis vierten Lebensjahrzehnt, während das sekundäre Lymphödem Folge einer anderen Erkrankung ist, die auch den Lymphabfluss schädigt. Ein nicht mehr reversibles und massiv ausgeprägtes Lymphödem wird als Elefantiasis bezeichnet. Lymphangitis und Erysipel sind relativ häufige entzündliche Erkrankungen der Lymphgefäße.

Hier finden Sie den konkreten Beispiel aus der Praxis:

Lympödemen-Therapie